kostenlose LERNFÖRDERUNG mit der Bildungskarte (BuT)

Bildungspaket EduTreff
So bekommt Ihr Kind kostenlose Nachhilfe beim EduTreff

Wichtiger Hinweis: Eine außerschulische Lernförderung im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepaketes (BuT-Leistung) kommt nur in Betracht, wenn

 

  • für die dafür anspruchsberechtigten Schülerinnen und Schüler die Lernförderung über das Lern- und Förderprogramm 2021/2022 des Landes (siehe -> MV Förderprogramm) bereits vollumfänglich ausgeschöpft wurde (30 Unterrichtsstunden) und für eine weiterführende Lernförderung die gesetzlichen Voraussetzungen für Leistungen zur Bildung und Teilhabe gegeben sind.

  • die gewünschte Lernförderung über die gesetzten Rahmenbedingungen des Lern- und Förderprogramms des Landes hinausgeht und die gesetzlichen Voraussetzungen für Lernförderung nach dem Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) vorliegen.
     

AKTUELLES: Vorübergehendes Entfallen des gesonderten Antragserfordernisses

 

Im Rahmen des Kitafinanzhilfenänderungsgesetzes vom 25.06.2021, veröffentlicht im Bundesgesetzblatt am 29.06.2021, hat der Bund zudem geregelt, dass für leistungsberechtigte Personen in den Rechtskreisen SGB II, SGB XII und Asyl bei Leistungen für notwendige Lernförderung in der Zeit vom 01.07.2021 bis 31.12.2023 kein gesonderter Antrag bei der zuständigen Stelle erforderlich ist.

Mit dem vorübergehenden Verzicht auf einen gesonderten Antrag gilt der Antrag auf Leistungen für Lernförderung in der Zeit vom 01.07.2021 bis zum Ablauf des 31.12.2023 grundsätzlich als von dem Antrag auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes nach dem SGB II, SGB XII oder AsylblG mit umfasst.

Abgesehen von dem Verzicht auf eine gesonderte Beantragung ändert sich bei der BuT-Leistung Lernförderung jedoch weder etwas an den materiell-rechtlichen Anspruchsvoraussetzungen noch an den sonstigen Rahmenbedingungen.

Nach wie vor müssen die zuständige Stellen in jedem Einzelfall prüfen, ob die materiell-rechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind und eine ergänzende Lernförderung erforderlich ist.

 

Dementsprechend müssen die Leistungsberechtigten bzw. ihre gesetzlichen Vertreter weiterhin den konkreten Bedarf anzeigen und die entsprechenden Nachweise beibringen (Mitwirkungspflichten).

Zur Beurteilung der Erforderlichkeit benötigt der zuständigen Stelle das von der Schule ausgefüllte Formular „Bestätigung der Schule über die Notwendigkeit von Lernförderung“, die aktuellsten Zeugnisse und – während des laufenden Schuljahres – einen aktuellen Notenspiegel.

1.

Antrag auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes nach dem SGB II, SGB XII oder AsylblG besorgen und ausfüllen

2.

Bestätigung des Bedarfs

durch die Schule

3.

Ausgefüllten Antrag, Bestätigung der Schule, die aktuellsten Zeugnisse und während des laufenden Schuljahres – einen aktuellen Notenspiegel beim zuständigen Amt abgeben

4.

Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen erfolgt die Bewilligung dem Grunde nach

5.

Bewilligungsschein beim EduTreff vorlegen

6.

Terminvergabe / Vertrag

EduTreff bestätigt die Lernförderung beim Amt

7.

Lernförderung wird durchgeführt

8.

Nach Ablauf, EduTreff bestätigt die Durchführung beim Amt

9.

Neu/ Weiterbeantragung

beim Amt

Wer hat Anspruch?

 

Kinder und Jugendliche (0-25 Jahre), die (bzw. deren Familien) eine der folgenden Leistungen beziehen:

- Arbeitslosengeld II

- Wohngeld

- Sozialhilfe (SGB XII, §2 AsylbLG)

- Kinderzuschlag

 

Schülerinnen und Schüler können Lernförderung in Anspruch nehmen, wenn nur dadurch die schulgesetzlichen Lernziele erreicht werden können. Voraussetzung ist, dass die Schule den Bedarf bestätigt und keine vergleichbaren schulischen Angebote bestehen. Auf eine bestehende Versetzungsgefährdung kommt es dabei nicht an.

 

Es fallen keine Gebühren an, und die in Anspruch genommenen Leistungen aus dem Bildungspaket werden nicht von der Grundleistung abgezogen. 

EduTreff Bildungskarte

Der EduTreff ist ein registrierter Leistungsanbieter für die Bildungskarte (Bildung- und Teilhabe) in den Landkreisen:

 

  • Mecklenburgische Seenplatte

  • Vorpommern-Greifswald  

  • Vorpommern-Rügen

  • Rostock

  • Hansestadt Rostock

Anträge erhalten Sie auch bei uns, bei Bedarf helfen wir Ihnen auch beim Ausfüllen und beim Einreichen. Rufen Sie uns einfach an Tel. Nr. 03998-209 7714 oder schicken Sie uns eine E-Mail an info@edutreff.de.

 

Wir bieten Ihnen ein kostenloses Beratungsgespräch an.

Ihre Ansprechpartner bei die Landkreisen

und weitere Informationen

 

Landkreis Mecklenburgische Seenplatte

 

Email: bildung-teilhabe@lk-seenplatte.de  
Koordinatorin: Lea Gebhardt 0395/570875196
Außendienst: Judith Dabruck 0395/570873453

Link: Ansprechpartner & Antragsformulare für den Landkreis Mecklenburgische Seenplatte

Landkreis Vorpommern-Greifswald

Frau Ulrike Haß-Bansemer

Koordinatorin Bildung und Teilhabe, Standort Greifswald

Tel.: 03834- 87 60 22 68
Fax: 03834- 87 60 9 22 66
E-Mail: ulrike.hass-bansemer@kreis-vg.de

Link: Ansprechpartner & Antragsformulare für den Landkreis Vorpommern-Greifswald

Landkreis Vorpommern-Rügen

Frau Leane Mai
Bildung und Teilhabe, Standort Stralsund

Tel.: (0 38 31) 357-12 69
E-Mail: Leane.Mai@lk-vr.de

Link: Ansprechpartner & Antragsformulare für den Landkreis Vorpommern-Rügen

Landkreis Rostock

Frau Daniela Schröder
Koordinatorin Bildung und Teilhabe

Tel.: 03843- 755 50124
E-Mail: Daniela.Schroeder@lkros.de

Frau Theresa Busch

Koordinatorin Bildung und Teilhabe

Tel.: 03843- 755 50123

E-Mail: Theresa.Busch@lkros.de

Link: Ansprechpartner & Antragsformulare für den Landkreis Rostock